Brendan ui Carrogan

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Häuser/Familien

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Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

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Neueste Briefspieltexte:
Namen und Anrede:
Voller Name:
Brendan ui Carrogan
Titulatur:
Meister
Stand und Lehen:
Stand:
Freie
Magische Ränge:
Sonstiges:
Wildhüter
Daten:
Alter:
39 Jahre
Tsatag:
9. Rah 1005 BF
Geburtshoroskop:
Horas, Levthan, Aves, Stute
Erscheinung:
Erscheinungsbild:
Brendan trägt in der Regel einfache, haltbare Kleidung, die ihn bei seinen Wanderungen nicht behindert.
Augen:
grau
Haare:
blond
Größe:
192
Gewicht:
88
Hintergründe:
Charakter:
Ruhiger und zurückhaltender Einzelgänger, der sich gut in der Natur auskennt und ein gutes Händchen für Tiere hat.
Verwendung im Spiel:
Dient Enna ui Meredin als Wildhüter und Kundschafter
Kurzbeschreibung:
Unheimlicher Einzelgänger
Beziehungen:
minimal
Finanzkraft:
minimal
Freunde:
Enna und Eimhin ui Meredin
Schwächen:
Ist nicht gut im Umgang mit Menschen
Briefspiel:
Ansprechpartner:


Brendan ui Carrogan ist ein unheimlicher Geselle, der viel Zeit in der Natur verbringt und sich dort sehr gut auskennt. Er ist gemeinsam mit Enna ui Meredin von Albernia nach Tobrien gekommen, um hier weiterhin für ihn als Wildhüter und Kundschafter tätig zu sein. Außerdem kümmert er sich um die Jagdhunde und würde wohl auch Jagdvögel züchten und erziehen, wenn er die Gelegenheit dazu erhielte. Das er diese Kunst beherrscht zeigt er eindrucksvoll anhand "Armaro", einem ausgebildeten Uhu, der Brendan begleitet.

Beschreibung

Brendan hatte eine harte Kindheit, schon früh hat er häufig Bekanntschaft mit dem Lederriemen seines Vaters gemacht, der mit dem "seltsamen Jungen" nichts anfangen konnte und ihn als Sündenbock auserkor für allerlei Schwierigkeiten. Im zarten Alter von sieben Jahren entschloss Brendan, dass er überall eine bessere Zukunft finden konnte als in der Nähe seines Vaters und verließ in einer nebeligen Nacht den heimatlichen Hof.

Nachdem er sich danach ein paar Tage durch das Moor schlug, fand er schließlich Unterkunft bei einer Einsiedlerin, die ein paar helfende Hände gut gebrauchen konnte. Hier verbrachte Brendan den glücklicheren Teil seiner Kindheit und wuchs zu einem jungen Erwachsenen heran. Es war ein lauschiger Sommertag und Brendan war 21 Götterläufe alt, als es Zeit war, sich zu verabschieden und neue Erfahrungen zu machen. So zog Brendan in die Welt hinaus, wissbegierig und neugierig. Schlußendlich führten in seine Wege nach einigen Jahren zurück in die albernische Heimat, in der er eine Anstellung als Wildhüter im Junkertum Dragain in der Baronie Westpforte in Albernia fand.

Er hat das Aussehen seiner Vorväter geerbt - groß gewachsen, dabei eher von hagerer Statur. Sein längliches Gesicht, das von den langen dunklen Haaren eingerahmt wird, wird von einer nur geringfügig zu großen Hakennase geziert, doch in seine blauen Augen haben sich schon einige Herzen junger Frauen verliebt. Untypisch ist das feine Lächeln, doch trotzdem beschreiben ihn viele auf den ersten Blick als unheimlich und abweisend. Wer ihn näher kennt hat schnell den Eindruck, dass ihn das nicht unbedingt stört.

Die Arbeit als Wildhüter führt dazu, dass Brendan häufig und viel in der Natur unterwegs ist. Dort kennt er sich aus wie kein zweiter und kann gut mit Tieren umgehen. Ebenso ist er ein erfahrener Jäger, der sehr gut mit dem Langbogen umgehen kann. Dafür meidet er jedoch größere Menschenmengen und gesellschaftliche Verpflichtungen, nur gelegentlich führt ihn sein Weg mal in eine Schenke oder das Badehaus. Außerdem hat er eine tiefe und innige Abneigung gegen das Meer und hält sich daher nur selten direkt an der Küste oder gar auf einem Boot auf.

Brendan wohnt gelegentlich auf Dun Meredin, wenn es seine Aufgabe erfordert und lebt ansonsten in einer kleinen Hütte im Moor. Nachdem er 1041 BF gemeinsam mit seinem Junker Enna ui Meredin nach Tobrien ging, wird es für eine Aussöhnung mit seinem Vater wohl nicht leichter, auch wenn seine Mutter sich sehr darüber freuen würde. Auch wenn die Zeit einige der Wunden geheilt hat, so reicht der Graben zwischen Brendan und seinem Vater noch immer tief. Die räumliche Distanz macht es nicht leichter.

Lebenslauf

  • 1005
Geburt Brendans auf Carrogans Hof.
  • 1012
Brendan läuft nach zunehmendem Ärger mit seinem Vater von zuhause fort.
Nach einigen Tagen im Moor begegnet Brendan seiner zukünftigen Lehrmeisterin, die ihn nach anfänglichem Zögern unterrichtet.
  • 1026
Seine Lehrmeisterin befindet Brendan als reif und beendet seine Ausbildung.
  • 1026 - 1039
Reisen und Lernen, Brendans Aufgaben führen ihn in verschiedenste Ecken Albernias und darüber hinaus.
  • 1039
Brendan wird als Wildhüter für das Junkertum Dragain in Albernia berufen. Seine Aufgabe ist unter anderem, im Hinterland nach dem Rechten zu sehen.
  • 1041
Im Frühjahr bricht Brendan gemeinsam mit seinem Junker auf nach Tobrien, um das dortige Lehen in Besitz zu nehmen.

Zitate

über Brendan

"Brendan ui Carrogan? Mann, der Kerl ist mir unheimlich. Jedes Mal, wenn er herkommt, bekomme ich Gänsehaut. Aber seine Augen, diese wundervollen blauen Augen..."
- Bademagd in Belarcarrig, an einem Abend im Tsa 1040 BF

von Brendan

Sonstiges

Meisterinfo:Brendan ist ein Hexer und magisch begabt. Er gehört der Verschwiegenen Schwesternschaft an. Auch wenn er nur selten mit anderen Hexen und Hexern zu tun hat, so besucht er doch regelmäßig die Hexentreffen und gelegentlich seine alte Lehrmeisterin. Der Uhu "Armaro" ist sein Vertrautentier. Neben seiner Aufgabe als Wildhüter für den Junker kümmert er sich auch um Rumtreiber, Verbrecher und anderes dunkles Gesindel, gelegentlich setzt er auch Personen nach, die den Unmut der Hexen auf sich gezogen haben.



Ahnen und Kinder

Glarik ui Carrogan Rhiannon Carrogan
Symbol Hexen.svg Bild blanko.svg Symbol Hexen.svg
Brendan ui Carrogan
Symbol Tsa-Kirche.svg9. Rah 1005 BF

Chronik

Symbol Hexen.svg 9. Rah 1005 BF:
Geburt von Brendan ui Carrogan .

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

1041 BF

Wappen Haus Meredin.svg Auf der Hut
Die Befreier der Burg versammeln sich zum finalen Schlag
Zeit: Frühling 1041 BF spät in der Nacht / Autor(en): Eichstein
Wappen Haus Meredin.svg Auf zum Sieg
Die Befreiung der Burg nähert sich dem Ende
Zeit: Frühling 1041 BF spät in der Nacht / Autor(en): Eichstein